© Monsieur Fischer: Ein iMac für Pascal? Hilf mit!

© Monsieur Fischer: Ein iMac für Pascal? Hilf mit!: Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich an dieser Stelle über den jungen Pascal aus Dresden berichtet habe. Er leidet an einer unheilba...

Die Manipulation eines Menschen (Shutter Island)


Vor kurzen habe ich einen Film namens "Shutter Island" mit Leonardo DiCaprio gesehen.

Shutter Island ist ein amerikanischer Psychothriller von Martin Scorsese mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle. Der Film basiert auf dem 2003 erschienenen, gleichnamigen Roman des US-amerikanischen Schriftstellers Dennis Lehane.
(Quelle Wikipedia)



Ich möchte eigentlich gar nicht unbedingt auf den Film eingehen, sondern eher darauf, wie manipulierbar ein Mensch ist.

In dem Film kommt der gute Leonardo DiCaprio - den ich übrigens als Schauspieler sehr gut finde - als US-Marshal Edward „Teddy“ Daniels auf Shutter Island, um die aus dem für psychisch gestörte Schwerverbrecher Ashciffe Hospital verschwundene Patientin Rachel Solando zu finden. Doch während des Ganzen vermutet "Teddy" eine Verschwörung auf Shutter Island. Er glaubt, dass die Patienten Versuchsobjekte der USA sind. Da ich ja nicht weiter auf den Film eingehen möchte, versuche ich jetzt zum Ende zu springen. Am Ende des Filmes wird "Teddy" von dem Chefarzt der Klinik aufgeklärt, dass er selbst Patient ist und man ihn einem Rollenspiel unterzogen hat, um eine Lobotomie zu verhindern, die ihm aufgrund seiner jüngsten Angriffe auf Personal und andere Patienten drohte. Es wurden ihm Bilder gezeigt und ihm gesagt, dass er eigentlich Andrew Laeddis heißt und dass sich daraus Edward Daniels bilden lässt.



Dem Zuschauer ist am Ende des Filmes selbst überlassen, was er glaubt.
- Wurde "Teddy", weil er einer Verschwörung auf der Spur war, so manipuliert, dass er am Ende wirklich glaubte, Andrew Laeddis zu sein?
- Hat Andrew Laeddis ein Rollenspiel veranstaltet, um eine Laeddis zu vermeiden?

Ich glaube Erstes.

Doch jetzt zum eigentlichen.
Ich habe mich nach dem Film gefragt, ist es möglich, einen Menschen zu manipulieren, in dem man ihm etwas so lange einredet und "Beweise" zeigt, bis er es glaubt?
Wahrscheinlich ja - denke ich. Es kommt bestimmt darauf an, in welchem Psycho-Zustand der Mensch ist. Aber ich denke, dass das geht.

Wie sieht es bei euch aus
- habt ihr den Film gesehen?
- glaubt ihr ein Mensch ist manipulierbar?
Schreibt es mir in die Kommentare :)

Let me entertain you!

Ich habe das Bedürfnis mich zur aktuellen Situation des WWE zu äußern. Der liebe Reto ermöglicht mir das :) ab jetzt werdet ihr hier öfter mal von mir lesen.

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Als erstes möchte ich sagen das "Over The Limit" vorerst meine letzt große Wrestling ... Ohh! Pardon! Ich meine natürlich Entertainment ... Meine letzte große Entertainment Veranstaltung war.

Damit wären wir schon beim ersten. Wrestling heißt ja jetzt nicht mehr Wrestling sondern Entertainment. Das spürt man sehr. Die wöchentlichen Shows RAW und SmackDown bestehen zum größten teil nur noch aus dummen Rumgelaber und das ganze ähnelt einem Theaterstück. z.B. durften wir jüngst eine ganze Folge RAW lang den Geburtstag von "The Rock" feiern - und alle so Yeah! -_-



Natürlich muss eine Story aufgebaut werden. Aber bitte nicht mit Stunden langen Dialogen die sich über 10 Shows ziehen.
Doch selbst die Storys sind zur Zeit so interessant wie mein Hamster im Laufrad. Mittlerweile haben die Booker so wenig Kreativität das zwei Kommentartoren (einer der beiden ehemaliger Wrestler) eine Kaugummi Fehde machen lassen.

Dann gibt es nur noch wenig Wrestler ... Ach nee... Superstars oder Entertainer wie es jetzt heißt ... Denen man ansieht das sie im Ring wresteln und nich eine Zirkusnummer aller Cirque du Soleil vor führen.





WRESTLEMANIA war für mich das absolute Highlight der letzten Wrestling ... Ups! ... Der letzten Entertainment Session.. Vor allem das Match zwischen dem "Dead Man" und "Tripple H". So etwas habe ich noch nie gesehen. Perfektion im Ring und Spannung bis zum Schluss. Am Ende stand es wie erwartet 19:0 und ich konnte glücklich ins Bett gehen. Doch nun ist "Der Undertaker" leider wieder in der Reha und "The Game" sitzt hinter den Kulissen am Schreibtisch und kauft Akrobaten wie "Sin Cara" ein.



Ich finde da ist es kein Wunder das immer Entertainer (Ha! Dran gedacht!) gehen wollen da sie zu wenig gefördert werden. Als Beispiel möchte ich "CM Punk" nennen.

Also für das alles sind mir 15€ wirklich zu schade.

Im Internet werde ich weiter alles über das WWE Universum verfolgen. Aber die nächsten Großveranstaltungen wie die wöchentlichen Shows werden ohne mich auskommen müssen.

Das Sommerloch ist schon da!

Ich mag mich erinnern, dass früher das mediale Sommerloch meist mit dem Beginn der Sommerferien in den Schweizer Schulen angefangen hat. Wie mir scheint, braucht es in der heutigen Zeit aber scheinbar keine Sommerferien um dem Volk sinnlose Geschichten zu präsentieren. Gerne macht man aus einer Maus einen Elefenten. Ein paar vorsommerliche Geschichten gefällig?

Der Aargauer Regionalfernsehsender lieferte seinen Zuschauerinnen und Zuschauern eine Geschichte über den Materialwart einer örtlichen Feuerwehr, welcher angeblich bessere Wetterprognosen erstellt, als die hauseigenen TV-Meteorologen. Seine Infos bezieht er aus dem Internet. Und wer stellt diese Meteo-Infos wohl da rein? Eben. Aus der gleichen Quelle stammt übrigens auch die Geschichte von der alten Frau und ihrem Kater, welcher regelmässig von einer Amsel geärgert wird. Ja, richtig gelesen. Der Vogel ärgert den Kater und darüber gibts dann einen 3minütigen TV-Beitrag!



An vorsommerlichen Tagen wie heute, vermisst man dann als Medienkonsument eigentlich nur noch DIE Meldung überhaupt: 




Aber irgendwie wollen unsere Medien mit dieser Topmeldung noch nicht rausrücken, zuvor schleichen sich 2011 lieber noch ein paar aktuelle, dramatische Themen in die Zeitungen, welche das Prädikat "Sommerloch" durchaus verdienen. Wikipedia erklärt den Begriff übrigens so:

Das Sommerloch (engl. Silly season) ist eine Bezeichnung der Massenmedien, besonders der Tagespresse und der Nachrichtenagenturen, für eine nachrichtenarme Zeit...Viele Politiker befinden sich im Sommerurlaub; es finden nur wenige politisch relevante Ereignisse und Termine statt. Sportvereine haben in dieser Zeit keine bedeutsamen Spiele oder Wettkämpfe. In dieser Zeit, berichten die Medien dann über Ereignisse und Personen, für die sonst keine Sendezeit und kein Platz in den Zeitungen wäre oder vermelden häufiger vermeintliche Sensationsmeldungen ohne Nachrichtenwert, die sich oft als Zeitungsenten entpuppen. Ebenso nutzen Lobbyisten und sogenannte Hinterbänkler das Sommerloch teilweise gezielt, um Themen zu platzieren. 

Beliebt sind möglichst ausgefallene Tiere, die aus ihrer gewohnten Umgebung abhauen und sich dann in Flüssen und Badeseen tummeln. Egal ob ein Wolf im Wallis, ein gefährlicher Riesenwels, ein grosser Wal in Köln oder ein Schafe fressender bayrischer Problembär. 2001 zum Beispiel sorgte ein Krokodil im Rhein für Aufregung. Das Tier wurde zwar bis heute nie gefunden, füllte damals aber tagelang die Titelseiten der Boulevardblätter. 1998 hüpfte ein Känguru durch die Sommerlandschaft, was einen Journalisten zu folgendem Satz hinriss: "Känguru Manni ist am dritten Tag in Freiheit nach einem Frühstück auf einem Rübenfeld wieder abgetaucht." Das bekannteste und älteste Sommerloch-Tier ist das Ungeheuer von Loch Ness, genannt Nessie, das in einem schottischen See sein Unwesen treibt. Seit ich allerdings selber einmal zwei Tage an und in diesem See verbracht habe, zweifle ich (leider) an Nessies Existenz.

Auch immer wieder gern genommen sind in den Sommermonaten sind exklusive Forschungsergebnisse aller Art. Die BBC hat vor 5 Jahren den folgenden, schlicht sensationellen Satz an ihre Hörer weitergegeben: "Erkenntnissen des Marktforschungsinstitutes The Leading Question zufolge hören Musikinteressierte mehr Musik als Menschen, die sich nicht so sehr für Musik begeistern." Wie gut, dass wir das jetzt auch wissen. Und schliesslich wären da dann noch die Promis: der Popo von Michelle Hunziker ist zwar süss, aber da wir ihn jeden Sommer einmal sehen... und heute ist er prompt wieder in der BILD. Michelle zeigt ihn freiwillig, aber wenn Promis etwas zu verbergen haben, können wir sicher sein, die vom Sommerloch geplagten Journis werden es finden. 2009 stellte sich im Sommer die Frage, ob Lady Gaga einen Penis hat oder nicht oder ob die First Lady, Michelle Obama, beim Wanderausflug kurze Hosen tragen darf. Oder da ist auch bereits die herzzerreissende Trennungsgeschichte rund um den den Terminator und seine Frau Shriver in den Startlöchern.


Und sonst im Jahre 2011 - und wir haben erst Mai? Das Killerbakterium EHEC sorgt schon mal zünftig für Panik, ich wette, in den nächsten Wochen wird auch weniger Gemüse konsumiert als sonst im Frühsommer. Dabei hilft glaub einfach ganz normale Körperhygiene... Natürlich kommt auch der Strauss-Kahn gerade richtig, denn seien wir ehrlich: so wirklich interessieren tut es eigentlich niemand mit wem dieser Mann Sex hat und mit wem nicht. In Island ist - zum Glück, nachdem der Weltuntergang schon in die Hose ging - ein Vulkan ausgebrochen. Ein Dauerbrenner ist auch der Manuel Neuer Transfer, geht er nun zu Bayern oder bleibt er bei S04. Ein paar ehemalige Mister und Missen runden das Angebot schliesslich noch ab.

Fazit, ich bin mir sicher, es werden nicht die letzten sinnlosen Themen sein, bis etwa Mitte August wieder alle "wichtigen Menschen" aus den langen Ferien zurück sind und uns wieder "sinnvolle" Schlagzeilen liefern.

Facebook: "Wow, jetzt kannst du sehen wer...

.... besonders doof ist!" Nein, natürlich nicht. Obwohl.... Seit gestern verbreitet sich mal wieder eine fiese Phishing-Falle über unser aller geliebtes Facebook. Die Meldung “Wow, jetzt kannst du sehen wer sich dein Profil ansieht” erscheint in regelmässigen Abständen in der Timeline. Sie erstellt im Namen der User Veranstaltungen und Gruppen, wer dann draufklickt erstellt wieder einen neuen Event und so weiter. Ausserdem wird man von Leuten, die den Link aus der Meldung geklickt haben, über den Chat und die Benachrichtigungen vollgespammt. Noch einmal: Leute, drückt bei Facebook nicht jeden Scheiss! Wir hatten die lustigen Videos, die Fotomarkierungen, die Besucherstatistiken und so weiter. Zu diesem Thema sei vielleicht mal gesagt, dass es für normale Nutzer nicht möglich ist, die Besucher seines Profils zu sehen. Facebook bietet dafür offiziell keine Funktion an.


Man spricht auch bei dieser Art von Phishing-Angriffen von "Likejacking". Das Ganze passiert nach dem uralten Schneeballprinzip und es wird erneut die Neugier der Nutzer ausgenutzt. Das ist nicht nur sehr unangenehm und peinlich für denjenigen, der durch seinen Klick ungewollt solche Inhalte verbreitet, sondern auch gefährlich. Diese Anwendungen greifen auf die Nutzerdaten zu und somit wird auch das Ziel der Angriffe deutlich, nämlich an möglichst viele Informationen der Facebookmitglieder zu kommen. Darum gilt weiterhin: Auf jeden Fall keine Links, Videos, Einladungen und Apps anklicken, die zwar von Freunden verschickt werden, aber mit einem eher untypischen Wortlaut oder einer Aufforderung zum Mitmachen. Im Zweifel lieber den Freund anschreiben und auch andere Freunde warnen. Den Schneeballeffekt unbedingt unterbrechen und den Pinnwandeintrag auf der Seite löschen – einmal den Mauszeiger über den Post bewegen und auf das erscheinende X klicken.

Ach ja, wenn ihr von der gleichen Person regelmässig solche Einladungen zu Apps erhaltet, diese ruhig auch mal bei Facebook als SPAM melden. Ich weiss, das ist mit unangenehmen Folgen für den User verbunden, aber oft merken die Leute auch gar nicht, dass ihr Account gehackt wurde und  zur Virenschleuder mutiert ist.

Paléo, Heitere, Gurten und Co.

Ja, es geht wieder los. Erst am vergangenen Weekend haben sich auf der Kleinen Scheidegg tausende Musikfans getroffen um James Blunt zu lauschen. Und in den nächsten paar Wochen lanciert wieder jedes noch so kleine Dorf sein eigenes Openair. Ob Quantität auch gleich Qualität ist? Wohl kaum. Wer sich ein bisschen durch die Programmvorschauen der Festivals liest merkt schnell, da scheinen gewisse Anlässe mehr vom Event, als von der Musik zu leben. Immerhin hat das den Vorteil, dass es zumindest für jeden Geschmack ein Musikfestival unter freiem Himmel gibt. Egal ob Rock, Pop, HipHop, Dance, Metal oder Volksmusik - jeder Fan wird im Jahr 2011 fündig. Und so habe auch ich mir Gedanken gemacht, für welche Openair ich mir Tickets besorgen werde. Nachfolgend darum ein paar spannende Namen aus dem Schweizer Openair Programm 2011. 

Paléo Festival Nyon: Eine Woche voller Stars und guter Musik. Unter anderem mit dabei PJ Harvey, Jack Johnson, Portishead, The Strokes, Chemical Brothers, Robert Plant oder Eddy Mitchell. Mir hat es besonders der Freitagabend angetan, mit James Blunt, Stromae, Danakil, Les Cowboys Fringants und natürlich Soprano. Entsprechend werd ich mich am Mittwoch gleich um Tickets bemühen, schwer genug dürft es auch in diesem Jahr werden... 


Rock oz Arènes Avanches: Okay, Motörhead und Tiesto sind jetzt nicht unbedingt so meins. Aber am 6. August gibts in der Arena einen Auftritt von Stephan Eicher, der es vermutlich in sich hat. Wer schon ein mal ein Abendkonzert in Avanche gesehen hat, der weiss was ich meine. Remember Bjork! 

Heitere Open Air Zofingen: Nun, Heitere halt. Mit allen Hochs und Tiefs wie in jedem Jahr. Aber eben, der Heitere hat seinen Charme und ist bei schönem Wetter schlicht genial. Meinen Geschmack treffen 2011 Clueso, La BrassBanda, Amy McDonald, Kid Cudi, Cypress Hill und natürlich die genialen The Sounds!

Gurten Festival Bern: Okay, mir scheint als wäre ich für den Gurten (gilt erst recht für Frauenfeld!) langsam aber sicher etwas zu alt bin. Trotzdem, auch hier gäbe es ein paar gute Acts. Kate Nash, Eels, I Blame Coco, The Streets, Underworld oder Christophe Maé. Da aber alle dieser Bands auf verschiedene Tage verteilt sind, wird der Gurten wohl in diesem Jahr ohne mich stattfinden.

Winterthurer Musikfestwochen: Da gibts noch nicht viel in Sachen Programm. Allerdings find ich die Kombi zwischen Archive und dem Sinfonieorcheter Camerata bereits äusserst spannend. 

St. Peter at Sunset Kestenholz: Hä? Ja, ich hab davon auch noch ine was gehört bislang. Aber mit ein bisschen Google-Hilfe stellt man schnell fest, dass dieses kleine aber feine Festival durchaus eine Tradition hat. Polo Hofer, Francine Jordi, Supercharge und BJH waren schon da. Und in diesem Jahr geben sich Stephan Eicher, Milow, Patent Ochsner, Luka Bloom und Simple Minds die Ehre. Für den Eicher hab ich schon Karten, den Abend mit Luka Bloom und Patent Ochsner überleg ich mir noch... Gute Mischung!


KiFF Jubelfesttage Aarau: Ja, auch in Aarau tut sich mal wieder was. Olé! Element of Crime und Wallis Bird sind am Donnerstag zu Besuch, organsiert vom KiFF Open Air in der Pferderennbahn Schachen. Am Freitag dann Musik auf zwei Bühnen, dabei hat es so ziemlich für jeden Geschmack etwas dabei. 

Moon & Stars Locarno: Wiederum grosse Namen. Allerdings gilt zumindest für mich, alles schon mal da gewesen und (zum Teil mehrfach) gesehen. Bryan Adams, Zucchero, Santana, Bligg, Sting, Joe Cocker, Gianna Nannini oder Roxette. Aber halt, da wäre noch ein Act der mich tatsächlich nach Locarno auf die Piazza Grande locken könnte: Amy Winehouse. Allerdings weiss man ja bei der Frau nie, ob man dann am Schluss nicht vergebens durch den Gotthard gedonnert ist. 

Open Air St. Gallen: Was soll ich sagen? Die Ostschweizer haben in diesem Jahr scheinbar einfach alles gebucht, was auf dem Markt war. Das Angebot ist riesig. Linkin Park, Queens of the Stone Age, Fanta4, Hurts, Digitalism, Wir sind Helden, Lissie, Baschi, Young Gods, Steff La Cheffe und - mein Bandname des Jahres - Thomaten und Beeren & Dummes Huhn. 

Open Air Gampel: Das Programm steht noch nicht definitiv, mit dabei aber Skunk Anansie, Chemical Brothers, The Offspring, Guano Apes oder Seed. Und ich würde einfach mal auf Sina tippen, mit ihrem neuen Album im Gepäck.

Klar, diese Liste liesse sich natürlich noch endlos verlängern. Man bedenke nur da Jazz Festival Montreux, welches sein Programm Ende der Woche bekannt gibt. Sting ist schon jetzt auserkauft beim Herrn Nobs. Aber eben, neben den Grossen gibts unzählige kleine Festivals: Wollishofen, Oberrieden, Gränichen, Trun und natürlich DAS Gratis Openair zum Maienzug Aarau - Chrutwäje 2011. In diesem Jahr mit Steff La Cheffe als würdigem Hauptact! 
Ach ja, natürlich gibts auch im Festival-Sommer 2011 Bands und Künstler, die man gleich mehrfach live erleben kann - sofern man das mag. Aber "dummerweise" steh ich weder auf die Beatsteaks, noch auf Das Pferd und auch The National find ich - trotz tollem politischem Engagement - nur bedingt sexy. Aber Musik ist bekanntlich Geschmackssache und über Geschmack lässt sich nicht streiten. In diesem Sinne, einen schönen Sommer allerseits, mit vieeeeeeeeeel guter Musik - wobei, jetzt kommt ja erst noch einmal der Winter zurück!

Silberschmuck gefällig? Bitte sehr!


"Schmuck für die Seele", das klingt doch mal gut, oder? In der Regel kommt einem zum Thema Schmuck eher das Herz in den Sinn, nämlich dann wenn man den Preis auf dem Schild sieht. Nun, im Fall von Pefani haben wir es nun aber eben mit Schmuck für die Seele zu tun und das ist gut so. Und vorallem auch korrekt ausgedrückt. Hinter Pefani stehen Phedon und und seine Frau Persa Konstatinidis. Bevor das Paar in die Schweiz zog, hatten die beiden ein Geschäft in einer kleinen Stadt auf Peloponnes in Griechenland. Ja, da kommen Feriengefühle auf. Und genau so ergeht es einem dann auch, wenn man virtuell den Webshop betritt. Alles klein, aber fein. Sauber angerichtet und man wuselt sich gerne durch all die schönen Artikel. Die Fa. Pefani beschäftigt aktuell 5 Designer, Portraits dieser Künstler kann man hier ansehen und sich davon inspirieren lassen. Ich hatte beim Besuch der Seite jedenfalls den Eindruck, dass hier mit viel Leidenschaft gearbeitet wird und das kam dann auch so bei mir an. 



Auf der eigentlichen Verkaufsseite findet man ein Schmuckangebot von diversen Ohrringen, langen und kurzen Halsketten, Ringen oder Armbändern. Nun, es ist nicht jedermans Sache Schmuck im Internet zu bestellen, da man die guten Stücke nicht in die Hand nehmen und probieren kann. Aber durch ein Rückgaberecht innerhalb von 7 Tagen verfliegen diese Zweifel so schnell wie sie vielleicht gekommen sind. Die Auswahl der Schmuckstücke ist - kurz nach Eröffnung des Webshops - noch nicht riesig, aber dafür findet man sehr spezielle Artikel. Ich hab mich nach kurzer Zeit für Ohrringe entschieden, als Geschenk. Und ich gebs zu, es hätte noch andere Modelle gehabt, die ich echt hübsch gefunden habe. Next time. 

Denn ich muss sagen, die Bestellung hab mich echt zufrieden gestellt. Der ganze Bestellvorgang ist total einfach, die Seite ist übersichtlich und hat auch gut funktioniert. Wenn alles abgeschickt ist gibts zuerst ein Mail als Bestätigung und innert 4 Tagen war das Päckli dann auch schon bei mir. Sauber und persönlich an der Türe abgeliefert vom Kurierdienst DPD. Eingpackt waren die Ohrringe so, dass man sie direkt weiterverschenken kann - hübsch! Aber auch wenn man etwas für sich selber bestellt, macht einem die Verpackung durchaus Freude.

Und nun noch eine wichtige Bemerkung zum Schluss: Das gelieferte Schmuckstück entspricht ganz genau dem Foto auf der PefaniHomepage. Gerade bei Bestellungen im Internet ist man da ja manchmal etwas vorsichtig, aber hier gilt, keine Täuschungen! Die Preise sind in meinen Augen fair, wenn auch vielleicht etwas höher als sonst. Aber das ist aufgrund der Verarbeitung und der Exklusivität des Schmucks auch durchaus gerechtfertig. Wer nun Lust gekriegt hat, der schaut am besten mal bei den griechischen Künstlern von Pefani Pefani  vorbei und wer bis Ende Mai etwas bestellt, kriegt 15% Eröffnungsrabatt. Natürlich finet man Pefani auch auf Facebook. Falls ihr nun eventuell auch Lust gekriegt hat, eure Seele berühren zu lassen und klickt hier!